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		<title>&#8220;Dem Volk die Erleuchtung bringen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern verteilten drei Aktivisten, der Erfurter DVU, vor einem gut besuchten Einkaufszentrum, nicht nur unser neues Werbeblatt &#8220;DVU &#8211; Dem Volk die Erleuchtung bringen&#8221;, sondern auch siebenundvierzig 75-Watt-Glühbirnen, um gegen das Glühbirnenverbot zu protestieren. Die Frauen der Schöpfung bekamen zusätzlich jeweils eine gelbe Tulpe zum Frauentag geschenkt. Passend zum Thema überreichten wir die Geschenke mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern verteilten drei Aktivisten, der Erfurter DVU, vor einem gut besuchten Einkaufszentrum, nicht nur unser neues Werbeblatt &#8220;DVU &#8211; Dem Volk die Erleuchtung bringen&#8221;, sondern auch siebenundvierzig 75-Watt-Glühbirnen, um gegen das Glühbirnenverbot zu protestieren. Die Frauen der Schöpfung bekamen zusätzlich jeweils eine gelbe Tulpe zum Frauentag geschenkt. Passend zum Thema überreichten wir die Geschenke mit dem Spruch &#8220;Lasst euch nicht hinters Licht führen.&#8221;, was viele Passanten nicht nur zum Lächeln, sondern uns auch eine wirklich grandiose Zustimmung einbrachte. Abschliessend betrachtet ein erfolgreicher Einstand in der Aufwärmphase, für die kommende Informationsoffensive der Thüringer DVU. Ein extra Gruß geht an den interessierten Mitbürger, der meinte, dass wir den etablierten Bonzen mit dieser Aktion ganz schön &#8220;heimgeleuchtet&#8221; hätten. Also &#8220;Spot an&#8221; und die &#8220;Show&#8221; kann beginnen. DVU&#8230;.nicht nur Die Volle Unterhaltung, sondern auch das volle Programm gegen das seichte &#8220;Entertainment&#8221; der etablierten Versager.</p>
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		<title>&#8220;Migranten&#8221; mal wieder bevorzugt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2010/2011 sollen Schüler aus Migrantenfamilien, welche sich gesellschaftlich engagieren und in der Schule gute Leistungen erbringen, die Chance haben, eines von mindestens neun Stipendien zu bekommen. Diese sind dotiert mit einer finanziellen Förderung von 100 Euro im Monat, sowie einem Notebook mit Internetanschluß. Zusätzlich dürfen sie an Exkursionen und Seminaren teilnehmen. Wir von der DVU Erfurt finden, daß dies den deutschen Schülern gegenüber unfair ist und fordern, daß auch sie die Chance auf so ein Stipendium bekommen. Dies wäre das Mindeste und doch genau die Gleichbehandlung, die das linksliberale &#8220;Establishment&#8221; immer fordert.  Oder hat man etwa Angst, daß am Ende neun Deutsche gewinnen könnten?</p>
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		<title>Das Recht auf Privatkopie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hat nicht schon einmal eine Musik-CD für den Freundeskreis oder ein Familienmitglied kopiert? Die meisten tun es, ohne die genauen Rechtsgrundlagen zu kennen. Bis zu sieben Privatkopien einer legal erworbenen Musik-CD oder einer Schallplatte gelten nach gegenwärtiger Gesetzeslage als unbedenklich, soweit sie nicht für gewerbliche Zwecke und nur im privaten Freundeskreis oder der Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat nicht schon einmal eine Musik-CD für den Freundeskreis oder ein Familienmitglied kopiert? Die meisten tun es, ohne die genauen Rechtsgrundlagen zu kennen. Bis zu sieben Privatkopien einer legal erworbenen Musik-CD oder einer Schallplatte gelten nach gegenwärtiger Gesetzeslage als unbedenklich, soweit sie nicht für gewerbliche Zwecke und nur im privaten Freundeskreis oder der Familie genutzt werden. Diese Regelung soll unter anderem verhindern, daß Millionen Bürger wegen möglichen Urheberrechtsverstößen kriminalisiert werden. Als Ausgleich dafür wurden sogenannte Urheberabgaben eingeführt. Diese gelten zum Beispiel für Kopiergeräte wie CD-Brenner oder für Leermedien wie CD-Rohlinge. Für einen DVD-Brenner beträgt die Abgabe immerhin 9,21 Euro und für einen passenden DVD-Rohling zumindest noch 0,17 Euro. Bei professionellen Kopiergeräten können es auch schon mehrere hundert Euro sein. Die Urheber werden also durchaus fürstlich “entschädigt” für die Möglichkeit der Privatkopie.</p>
<p>Für Computerprogramme und Computerspiele gilt diese Regelung bisher allerdings nicht. In diesem Bereich sind derzeit nur sogenannte Sicherheitskopien erlaubt. Sie dürften also weder für gute Freunde noch für Familienmitglieder kopiert werden. Nun ist es aber offenkundig, daß sehr viele -vermutlich hunderttausende- Jugendliche dies trotzdem tun. Wir halten es für einen Fehler, daß diese Jugendlichen und im Zweifelsfall, damit einhergehend, auch ihre Eltern weiterhin kriminalisiert werden.</p>
<p>Deshalb fordert die DVU, auf Initiative unserer Jugendorganisation -Junge Rechte -, die legale Möglichkeit der Privatkopie auch auf Computerprogramme und Computerspiele auszuweiten. Grundlage hierfür sollte die schon vorhandene Gesetzgebung für Musik-CDs sein.</p>
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		<title>Öffentlich-rechtlicher Tabubruch</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Jahren wollte die öffentlich-rechtliche ARD ein Drama mit dem Titel “Wut” zur besten Sendezeit ausstrahlen. In der filmischen Geschichte ging es um einen jungen Türken, der sich eine erbitterte Schlacht mit einer deutschen Bildungsbürgerfamilie lieferte. Sofort waren natürlich die wohlorganisierten und vernetzten gutmenschlichen Kreise auf den zumindest gedanklichen Barrikaden. So was geht ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Jahren wollte die öffentlich-rechtliche ARD ein Drama mit dem Titel “Wut” zur besten Sendezeit ausstrahlen. In der filmischen Geschichte ging es um einen jungen Türken, der sich eine erbitterte Schlacht mit einer deutschen Bildungsbürgerfamilie lieferte. Sofort waren natürlich die wohlorganisierten und vernetzten gutmenschlichen Kreise auf den zumindest gedanklichen Barrikaden. So was geht ja nun gar nicht! Ein Sturm der Proteste sorgte dafür, daß der Film zwar nicht völlig gekippt wurde, aber auf einen höchst unattraktiven, spätnächtlichen Sendeplatz verlegt wurde.</p>
<p>Vier Jahre später sind die Verhältnisse in Deutschland weiter eskaliert. Und wieder stand bei der ARD ein “Problemfilm” an. In “Zivilcourage” mit dem bekannten Schauspieler Götz George rettet ein Antiquar zunächst einen Obdachlosen vor der Attacke eines ausländischen Jugendlichen und wird dann vom kroatischen Bruder dieses Jugendlichen tyrannisiert.</p>
<p>Das paßt nicht ins von interessierten Kreisen gepflegte Bild. Wenn es schon im Pressekodex heißt: ”In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht”, dann ist klar, daß man die wahren Verhältnisse verschweigen will.</p>
<p>Aber ein Tabu kann die Realität nicht unterdrücken.</p>
<p>Realität ist, daß Menschen mit Migrationshintergrund häufiger straffällig werden, wie der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer feststellt. Natürlich relativiert Pfeiffer gleich: Das läge seiner Meinung nach an mangelnden Bildungsmöglichkeiten. Er meint, unter Türken, die zuhause nicht geprügelt würden und auch nicht mit dem Fernseher erzogen würden, sei die Gewaltrate nicht größer als unter vergleichbaren deutschen Volksschichten. Natürlich ist nicht jeder junge Türke oder Araber ein Schläger. Aber die Frage, ob nun in den Familien erzieherische Gewalt ausgeübt wird oder ob vor allem aus Hollywood stammende Action-Filme der Verrohung Vorschub leisten, ist sicherlich nicht allein entscheidend. Es spielen auch Mentalitätsunterschiede eine Rolle, die eine teilweise jahrhundertelange Tradition haben. Die verschwindet nicht einfach, weil der Großvater anatolischer Ziegenhirt war, der Vater ein einfacher Fabrikarbeiter ist und der Sohn sich einen BMW leisten kann.</p>
<p>Und die Tabuisierung eines Problems beseitigt nicht das Problem, sondern verhindert nur dessen Lösungen. Lösungen, für die die DVU und das patriotische Lager eine ungleich viel größere Sachkompetenz haben als alle etablierten Parteien zusammen.</p>
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		<title>Neue Kreisvorsitzende der Erfurter DVU</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit überwältigender Mehrheit wurde Gabi Bölke zur neuen Kreisvorsitzenden der DVU gewählt. Gabi Bölke ist bereits seit Jahren im nationalen Lager aktiv und erzielte als Kandidatin der NPD zur Stadtratswahl 2009 in Erfurt ein hervorragendes Ergebnis. Doch der selbstzerstörerische innerparteiliche Streit der NPD ließ Gabi Bölke zur DVU übertreten und hier eine neue politische Heimat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit überwältigender Mehrheit wurde Gabi Bölke zur neuen Kreisvorsitzenden der DVU gewählt. Gabi Bölke ist bereits seit Jahren im nationalen Lager aktiv und erzielte als Kandidatin der NPD zur Stadtratswahl 2009 in Erfurt ein hervorragendes Ergebnis. Doch der selbstzerstörerische innerparteiliche Streit der NPD ließ Gabi Bölke zur DVU übertreten und hier eine neue politische Heimat finden. Auf Grund ihrer persönlichen Einsatzbereitschaft und Streitbarkeit für die Interessen der Bürger war es nur folgerichtig , dass sie den Erfurter Kreisvorsitz übernahm.</p>
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		<title>Diskussionsforum</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer unserer Partnerseiten gibt es jetzt ein öffentliches Diskussionsforum, welches auch wir mitbenutzen werden, schon alleine um die weitere Vernetzung zu fördern. Also einfach oben auf -Forum- klicken und mitschreiben.</p>
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		<title>Zur Weihnachtszeit: Die Sage vom Volk der Zipfelmützen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal … ein Land im Herzen Europas.
Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal … ein Land im Herzen Europas.</p>
<p>Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«. Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonst wie zur Kenntnis nahm. Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.<br />
Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.</p>
<p><span id="more-247"></span></p>
<p>Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so daß sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten. Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!« Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen. Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbürgergesetz erlassen und eine millionenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staatsbürgerschaft ihres Gastlandes anzunehmen.</p>
<p>Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel. Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten: Das soziale System der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, war pleite.</p>
<p>Wurde ein Michel arbeitslos, fiel er in kürzester Zeit der Armut anheim. Obwohl die meisten dieser Michel über viele Jahre kleine Vermögen in die Sozialkassen eingezahlt hatten, bekamen sie dann nur noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld. Danach mußten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden die Familienangehörigen vom Staat belangt. Waren auch die ausgeplündert, gab´s für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die kaum etwas in die Sozialkassen eingezahlt hatten. So wurde nach Meinung der Politiker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht.</p>
<p>Als sich das Murren im Volk der Michel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlossen die Politiker, nun Nägel mit Köpfen zu machen: Regierung und Opposition, die in Sachen Einwanderung bisher widerwärtige Schaukämpfe miteinander geführt hatten, um ihre stille Übereinstimmung zu vernebeln, einigten sich flugs über ein neues Zuwanderungserweiterungsgesetz, damit künftig noch mehr Nichtmichel einwandern, und die Parteien sich endlich ein Wahlvolk nach ihren Wünschen schaffen können. Ein Volk das sich nicht mehr mit so antiquierten Begriffen wie „VOLK“ oder „NATION“ gegen die weisen Regierungs-beschlüsse auflehnen würde.</p>
<p>Als die Regierenden glaubten, sie hätten dieses Ziel wohl endlich erreicht, beschlossen sie folgerichtig den Nationalfeiertag, den die Michel immer am 3.Oktober eines Jahres feierten, einfach abzuschaffen, weil die ja nun keine Nation mehr seien. Da aber durchfuhr ein fürchterlicher Schreck die Regierenden. Viele der Michel rissen sich die Zipfelmützen vom Kopf und warfen diese voller Protest den Regierenden vor die Füße. Eilends ließen die Regierenden von ihrem Plan ab und beraten nun seit langem, wie man verhindern könne, dass das gesamte Volk diesem Beispiel folgt.</p>
<p>Sie glauben so ein „Michelland“ gibt es nicht?</p>
<p>Dann haben Sie Ihre Zipfelmütze noch nicht hochgeschoben.</p>
<p>Quelle: www.dvu-sa.de</p>
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		<title>Deutschlands Goldreserven an USA verpfändet?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschleierungstaktik der Bundesregierung
Die offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern größtenteils in der Federal Reserve Bank of New York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es tatsächlich mit der Souveränität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschleierungstaktik der Bundesregierung</p>
<p>Die offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern größtenteils in der Federal Reserve Bank of New York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es tatsächlich mit der Souveränität der Bundesrepublik bestellt ist. Denn ob die unter dem Straßenpflaster von Manhattan gebunkerten Goldbestände überhaupt noch verfügbar sind, ist ungewiss. Unter Finanzexperten heißt es nämlich, „die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Wohlverhaltenspfand“. Anders ausgedrückt: als eine Art Geisel für bundesdeutsches Wohlverhalten gegenüber den USA.<span id="more-242"></span> Schwammige Antworten</p>
<p>Die Goldbestände entstanden vor allem in den 1950er und 1960er Jahren als Gegenfinanzierung der damaligen Überschüsse in der Leistungsbilanz: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard. Sie sollten Deutschland in Zeiten schwerer Krisen absichern. Dieser Goldschatz ist vom deutschen Volk als wichtiger Teil der nationalen Währungsreserven hart erarbeitet worden. Dass so gut wie der gesamte Bestand in die USA „ausgelagert“ wurde, hat die Bundesregierung stets verheimlicht.</p>
<p>Auf Anfragen von Bürgern an die Bundesbank, wie es mit dem Verbleib des Goldes bestellt sei, folgen allenfalls schwammige Antworten. Entsprechend reagiert auch die Bundesregierung. Als der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann 2002 eine Reihe von Fragen zu den deutschen Goldbeständen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete, reagierte diese ausweichend und irreführend: „Die Deutsche Bundesbank hält einen großen Teil ihrer Goldbestände in eigenen Tresoren im Inland. Sie lässt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Goldhandelsplätzen wie z. B. London verwahren.“</p>
<p>Diese Antwort ist eine grobe Verdrehung der Tatsachen. Denn inzwischen ist bekannt, dass nicht ein „großer Teil“ der deutschen Goldbestände, sondern nur ein kümmerlicher Rest im eigenen Land deponiert wurde. Zwischenzeitlich wurde zudem aufgedeckt, dass auch die seinerzeit von der Bundesregierung gegebene Begründung für die Auslagerung des Goldes nicht der Wahrheit entsprach. Berlin teilte mit, die „Aufbewahrung“ im Ausland habe sich „historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam“. Und: „Es macht aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn, solange die Lagerung dort kostengünstiger ist als der Transport nach Deutschland und der Bau zusätzlicher Tresoranlagen.“ In einem kritischen Kommentar dazu heißt es, verschwiegen werde, „dass die Fremdlagerung unserer Goldreserven einen ganz anderen historischen Hintergrund hat. Tatsächlich wurde das deutsche Gold von den Amerikanern als Faustpfand für gutes Verhalten in der Zeit des Kalten Krieges angesehen.“</p>
<p>Der Wunsch Washingtons</p>
<p>Schon 1945 hatten sich die einmarschierenden Amerikaner des deutschen Reichsbankgoldes bemächtigt. Deshalb war die Reichsmark (RM) nur theoretisch bis zu ihrem Ende 1948 (Währungsreform) durch Gold gedeckt. Die D-Mark-Eröffnungsbilanz zum 21. Juni 1948 wies folglich kein einziges Gramm Gold auf. Aber bereits 1958 konnte die erst ein Jahr zuvor gegründete Bundesbank eine Goldreserve im Wert von 11,1 Milliarden DM melden! Dieses Gold war dank der hohen Exportüberschüsse im Rahmen der Europäischen Zahlungsunion (EZU) in die Bundesrepublik Deutschland geflossen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang: Außenhandelsüberschüsse wurden in der vor 60 Jahren gegründeten EZU zu über 50 Prozent in Gold und Devisen beglichen. Der Rest wurde als Kredit stehengelassen und kam den Ländern zugute, die Defizite hatten. „Die EZU war nichts anderes als ein Verrechnungs- und Beistandskreditsystem. 1958, als 14 westeuropäische Länder die Konvertibilität ihrer Währungen einführten, wurde sie überflüssig“, heißt es in einer finanzpolitischen Betrachtung.</p>
<p>Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz sei die Bundesbank die einzige, die nur einen winzigen Teil ihres Bestandes auf eigenem Territorium aufbewahre. Es sei überhaupt „bemerkenswert“, dass die Bundesbank als „einzige“ der führenden Zentralbanken so verfahre. Weder die USA noch Frankreich oder Großbritannien kämen auf die Idee, ihr Gold in der Bundesrepublik Deutschland zu bunkern. Ein Finanzexperte: „Man hätte annehmen können, dass die Bundesbank nach der Wiedervereinigung und Auflösung des Ostblocks (Ende des Kalten Krieges) mit gutem Grund darauf pochen würde, zumindest einen Teil des Goldes zurück nach Frankfurt zu holen. Im Interesse guter Beziehungen zur internationalen Finanzwelt werden die Goldbarren wahrscheinlich bleiben, wo sie sind.“ Denn dies entspräche dem Wunsch Washingtons.</p>
<p>Der Blessing-Brief</p>
<p>Sehr aufschlussreich in Bezug auf den Verbleib der Goldreserven ist, was David Marsh, Korrespondent der Financial Times von 1986 bis 1991, in seinem 1992 veröffentlichten Buch „Die Bundesbank – Geschäfte mit der Macht“ schreibt. So stellt es u. a. fest: „In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d. h. knapp über 2 Prozent des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt.“ Vertraut sind intime Kenner der Frankfurter (Banken-) Szene auch mit dem so genannten „Blessing-Brief“, der in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist.</p>
<p>Karl Blessing stand der Bundesbank von 1958 bis Anfang 1970 vor. Zwischen ihm und der Bundesregierung existierte ein geheimes Verwaltungsabkommen. Besonders gefragt war die Kooperation zwischen Frankfurt und Bonn, als Gold wieder einmal in den Mittelpunkt der Währungspolitik rückte und als Washington Ende der 1960er Jahre einen neuen finanziellen „Ausgleich“ für die Stationierungskosten von US-Militär-Truppen in der Bundesrepublik forderte. Auf entsprechenden Druck zeigte Bonn zunächst nicht die gewünschte Haltung. Daraufhin wurde der Bundesbankpräsident tätig. Per Brief – „Blessing-Brief“ – sicherte er der Federal Reserve die „Immobilisierung“ der deutschen Goldreserven zu. Er versprach, dass die Bundesbank die Reserven nicht aus den USA abziehen werde, „solange die USA Stützpunkte in Deutschland unterhalten“. Dabei soll es einen „dezenten Hinweis“ aus US-Regierungskreisen mit Blick auf Berlin-West gegeben haben.</p>
<p>Kein nachvollziehbarer Grund mehr</p>
<p>Nach Beendigung des Kalten Krieges und dem Verschwinden des Eisernen Vorhangs gibt es keinen nachvollziehbaren Grund mehr für ein Verbleiben der deutschen Goldreserven in fremden Händen. Doch Hintergrundinformationen ist zu entnehmen, dass die Bundesbank nicht frei entscheiden kann, wo deutsche Goldreserven gelagert werden. Nach Aussage eines früheren Bankers könne die Bundesbank ihr Gold allenfalls unter einem Vorwand und nur in kleinen Mengen aus New York abziehen – alles andere würde als „Misstrauensbekundung“ bewertet.</p>
<p>Während sich Notenbanken weltweit verstärkt mit dem Edelmetall absichern, soll Deutschland offenbar weiter in der Abhängigkeit der Federal Reserve Bank of New York bleiben. Dass in letzter Zeit der Goldpreis einen Höhenflug verzeichnet, nutzen andere Staaten im nationalen Interesse. Doch der für unser Land zu ziehende Nutzen setzt die uneingeschränkte staatliche Souveränität der Bundesrepublik voraus. Zwar vermittelt die Bundesbank nach außen stets den Eindruck, dass sie jederzeit Verfügungsrechte über die deutschen Goldbestände habe. Aber in Washington bzw. in New York geht man davon aus, dass auch die schwarz-gelbe Regierungskoalition keine Ansprüche erhebt und der deutsche Goldschatz größtenteils dort bleibt wo er ist. Offenbar spielt für Regierende hierzulande keine Rolle, dass es sich um deutsches Volksvermögen handelt.</p>
<p>Hans Weidenbach, National-Zeitung</p>
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		<title>Gebt uns das Spiel zurück!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[Fußball – das war einmal Volkssport. Es waren „kleine Leute“, die sich für Uwe Seeler begeistern konnten. Für die oberen Zehntausend war das nichts. Schließlich ging es um Ehrlichkeit, um Kampf, um Kameradschaft; nicht gerade Tugenden aus der Schlipsträger-Etage. Welche Wucht jedoch vom Fußball ausgehen kann, durften wir 1954 erleben, als Sepp Herberger mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball – das war einmal Volkssport. Es waren „kleine Leute“, die sich für Uwe Seeler begeistern konnten. Für die oberen Zehntausend war das nichts. Schließlich ging es um Ehrlichkeit, um Kampf, um Kameradschaft; nicht gerade Tugenden aus der Schlipsträger-Etage. Welche Wucht jedoch vom Fußball ausgehen kann, durften wir 1954 erleben, als Sepp Herberger mit dem WM-Triumph mal eben die Weltpolitik auf den Kopf stellte.</p>
<p>Etwa seit 1990 sind Etablierte systematisch darangegangen, den Fußball zu instrumentalisieren. Nachhaltig. Die Bundesliga wurde aufpoliert und zum Gesellschaftsereignis umfunktioniert. Heute bestimmt ein wichtiges Fußballspiel schon mal alle Nachrichten. Die Leute sollen über Ballack schimpfen und nicht über Arbeitslosigkeit und Armut. Funktioniert. Störend sind heute nur noch wirkliche Fans, die mit überzogenen Eintrittspreisen, Stadionverboten, überhöhten Sicherheitsvorschriften und allerlei Willkürlichkeiten abgeschreckt werden sollen. Sie passen nicht recht rein in das Gesamtpaket „Ware Fußball“.</p>
<p>Die Etablierten-Rechnung ist im Grunde aufgegangen. Fußball ist Gesellschaftsereignis. Er riecht auch nicht mehr nach Schweiß, und die oberen Zehntausend sind im Boot. Jetzt bröckelt das verfälschte Produkt. Denn seit man den Sport dem Volk entrissen hat, gibt’s jene Probleme, die es immer gibt, wenn Bonzen ihre Finger im Spiel haben: Korruption, Misswirtschaft, Kriminalität. Nun also ist von Manipulationen in großem Stil die Rede. Mehr als 200 Spiele sollen geschoben worden sein. Auch in Deutschland. Von einer Wettmafia ist die Rede, von Handgeldern, von Mauscheleien.</p>
<p>Eigentlich passen Fußball und Geld gar nicht gut zusammen. Fußball und Ruhm. Fußball und Sieg. Das passt. Weil aber der schöne Sport zur Geldscheffelungs-Maschinerie verfälscht werden sollte, zahlt man jetzt den Preis. Auszulöffeln hat das wieder der „kleine Mann“, dessen Mannschaft abgestiegen ist, weil sie gekauft war.</p>
<p>Korrupte sind es, die unsere Republik immer wieder in Affären treiben, die verantwortlich sind für Filz, Bestechung und Lügen. Und seit die Korrupten auch den Fußballsport entdeckt haben, kann es nicht verwundern, wenn auch dort alles den Bach runtergeht. Ehrlich: Meinetwegen kann das ganze Kartenhaus in sich zusammenbrechen, und wir sehen anschließend wieder ehrliche Spiele vor 500 Zuschauern. Ohne Fußball-Söldner. Ohne TV-Kameras. Ohne Bonzen-Logen. Gebt dem Volk das Spiel zurück!</p>
<p>Sven Eggers, National-Zeitung</p>
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		<title>Erfurter Künstler und Kulturschaffende sollten sich nicht gegeneinander auspielen lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der angespannten Haushaltslage in Erfurt werden verschiedene, meist kleinere, Kunst- und Kulturprojekte wahrscheinlich ohne Förderungen auskommen müssen. Dagegen wehrt sich unter anderen, der &#8220;Klub 500&#8243; welcher einige interessante aber auch abwegige Vorschläge zur Lösung des Problems hat. Um Geld in die leeren Kassen zu bekommen wird zum Beispiel gefordert Bestände aus den Sammlungen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der angespannten Haushaltslage in Erfurt werden verschiedene, meist kleinere, Kunst- und Kulturprojekte wahrscheinlich ohne Förderungen auskommen müssen. Dagegen wehrt sich unter anderen, der &#8220;Klub 500&#8243; welcher einige interessante aber auch abwegige Vorschläge zur Lösung des Problems hat. Um Geld in die leeren Kassen zu bekommen wird zum Beispiel gefordert Bestände aus den Sammlungen, der Erfurter Museen, zu verkaufen. Dies darf unserer Erachtens nicht passieren, denn einer kurzfristigen finanziellen Entlastung würde ein fortdauernder ideeller Schaden gegenüber stehen. Der &#8220;Klub 500&#8243; hat aber auch einige überdenkenswerte Ideen. Die Höhe der Zuschüsse für die Oper, den Kaisersaal und die Domfestspiele, die teilweise in die Millionen gehen, sollten durchaus einmal überprüft und zur Not, um ein erträgliches Maß, gekürzt werden, um mit den frei werdenden Geldern auch kleinere Projekte unterstützen zu können. Gelder, die eigentlich für den Stadionausbau gedacht waren, wie vom &#8220;Klub 500&#8243; gefordert, nun in den Kulturetat umzuleiten lehnen wir allerdings strikt ab, denn auch der Erfurter Sport muss ausreichend gefödert werden. Ein Gegeneinander kann und darf es hier nicht geben.</p>
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