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DVU Erfurt veranstaltet Kinderfest
Am 20.09. veranstaltete unser Kreisverband, auf dem Spielplatz Liebknechtstraße Ecke Stauffenbergallee, das diesjährige „Kinderfest im Kiez“. Bei sonnigen Wetter genossen, die etwa 50 Kinder aus dem Viertel, nicht nur Spaß und Spiel, sondern auch selbstgebackenen Kuchen, Thüringer Bratwürste und andere Leckereien. Unter anderem konnten sie sich auf der Hüpfburg, beim Fußball & Tischtennis, sowie mit Sackhüpfen & einem Malwettbewerb die Zeit vertreiben, um nur einige der Freizeitangebote zu nennen. Die anwesenden Eltern konnten sich zwischendurch Ruhe bei den Kaffeepausen gönnen. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten, kann man das erste Kinderfest unseres Kreisverbandes als glatten Erfolg werten, der nächstes Jahr sicher nicht nur wiederholt, sondern auch ausgebaut werden wird, denn es gibt noch viele andere Spielplätze in Erfurt. Ein großes Dankeschön geht an die Spender, die das Fest erst ermöglichten und natürlich an die Parteifreunde aus dem Kyffhäuserkreis, die das Seilspringen und Tauziehen beaufsichtigten. Dafür werden wir uns natürlich demnächst revanchieren und den neugegründeten Kreisverband im Kyffhäuserkreis logistisch bei Infoständen unterstützen.
In eigener Sache
In den letzten Tagen gab es leider technische Probleme. Durch diese sind einige unserer Artikel verschwunden. Diese Probleme sind nun behoben und ab heute wird unsere Netzseite wieder regelmässig aktualisiert. Auch die älteren Texte werden in den kommenden Tagen wieder eingestellt.
Innovative Unternehmen in Thüringen fördern
In Zeiten von Finanzkrisen, Bankenpleiten und schlechten Wachstumsprognosen ist die Förderung der einheimischen Unternehmen besonders wichtig. Massive Umsatzeinbrüche könnten bestimmte Firmen sonst in die Insolvenz treiben. Ein Unternehmen welches besonders stark von der ungünstigen Wirtschaftsentwicklung betroffen ist, ist zum Beispiel die Mazet GmbH in Jena. Dabei ist die Firma an sich gar nicht schlecht aufgestellt und verfügt über einige interessante und innovative Produkte in ihrer Angebotspalette. Zusammen mit Jenoptik wurden bsw. LED-Straßenleuchten entwickelt. Diese Technik soll nicht nur langlebig und langfristig billiger, sondern auch stromsparend und umweltfreundlich sein. Deshalb fordern wir die Städte und Gemeinden im Freistaat auf, dieser innovativen Technik eine Chance einzuräumen und Teststraßen mit LED-Straßenbeleuchtung einzurichten.Damit wäre nicht nur einem der leider noch wenigen Hochtechnologie-Unternehmen in Thüringen geholfen, sondern auf lange Sicht auch den Städten und Gemeinden selbst, denn durch die neue Technik könnten die Unterhaltungskosten (Energie, Wartung usw.) für die Straßenbeleuchtung signifikant gesenkt werden. Aber auch die Bürger hätten unter anderem durch die niedrigeren laufenden Kosten enorme Vorteile. Weniger frequentierte Fußwege, die derzeit wegen zu hoher Kosten nicht mehr ausgeleuchtet werden, könnten zum Beispiel wieder beleuchtet und damit vor allem in der Nacht wieder sicherer gemacht werden. Die Mazet GmbH hat in Thüringen übrigens 85 größtenteils hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Diese sollten unbedingt erhalten bleiben, auch um ein Zeichen gegen die zunehmende Abwanderung gut ausgebildeter junger Thüringer zu setzen. www.pro-erfurt.org
Uran-Grenzwert für Trinkwasser
Aufgrund hoher Uran-Werte, in verschiedenen Trinkwasserproben, fordert der Bundesverband der Verbraucherzentralen die Einführung eines verbindlichen Grenzwertes. Nach Aussagen der Verbraucherorganisation Foodwatch lag die Urankonzentration, bei 150 von 8200 Messdaten, über dem unverbindlichen Richtwert des Umweltbundesamtes, welcher bei zehn Mikrogramm Uran pro Liter liegt. Der Richtwert für Säuglinge liegt noch weit darunter, nämlich bei zwei Mikrogramm pro Liter. Foodwatch fordert deshalb auch eine Informationspflicht auf der Wasserrechnung, falls der Urananteil des gelieferten Wassers über der Obergrenze für Säuglingsnahrung liegen sollte. Laut Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz werden in Thüringen derzeit keine Urankonzentrationen über dem Richtwert gemessen. Eine vor einigen Monaten beanstandete Anlage im Kyffhäuserkreis wurde durch eine Modernere ersetzt. Mehrere Tiefenbrunnen vom Wasserzweckverband Eisenberg, bei welchen teils Werte bis 50 Mikrogramm Uran pro Liter festgestellt wurden, sind schon seit geraumer Zeit stillgelegt. Uran gilt nicht umsonst als hochgiftiges Schwermetall, welches innere Blutungen und schwere Leber- und Nierenschäden verursachen kann. Auch wenn derzeit keine unmittelbare Gefahr für uns Bürger besteht unterstützen wir, von PRO Thüringen und PRO Erfurt, die Forderungen des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und von Foodwatch, denn die Gesundheit ist unser höchstes Gut.
