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“Dem Volk die Erleuchtung bringen”
Gestern verteilten drei Aktivisten, der Erfurter DVU, vor einem gut besuchten Einkaufszentrum, nicht nur unser neues Werbeblatt “DVU – Dem Volk die Erleuchtung bringen”, sondern auch siebenundvierzig 75-Watt-Glühbirnen, um gegen das Glühbirnenverbot zu protestieren. Die Frauen der Schöpfung bekamen zusätzlich jeweils eine gelbe Tulpe zum Frauentag geschenkt. Passend zum Thema überreichten wir die Geschenke mit dem Spruch “Lasst euch nicht hinters Licht führen.”, was viele Passanten nicht nur zum Lächeln, sondern uns auch eine wirklich grandiose Zustimmung einbrachte. Abschliessend betrachtet ein erfolgreicher Einstand in der Aufwärmphase, für die kommende Informationsoffensive der Thüringer DVU. Ein extra Gruß geht an den interessierten Mitbürger, der meinte, dass wir den etablierten Bonzen mit dieser Aktion ganz schön “heimgeleuchtet” hätten. Also “Spot an” und die “Show” kann beginnen. DVU….nicht nur Die Volle Unterhaltung, sondern auch das volle Programm gegen das seichte “Entertainment” der etablierten Versager.
“Migranten” mal wieder bevorzugt
Im Schuljahr 2010/2011 sollen Schüler aus Migrantenfamilien, welche sich gesellschaftlich engagieren und in der Schule gute Leistungen erbringen, die Chance haben, eines von mindestens neun Stipendien zu bekommen. Diese sind dotiert mit einer finanziellen Förderung von 100 Euro im Monat, sowie einem Notebook mit Internetanschluß. Zusätzlich dürfen sie an Exkursionen und Seminaren teilnehmen. Wir von der DVU Erfurt finden, daß dies den deutschen Schülern gegenüber unfair ist und fordern, daß auch sie die Chance auf so ein Stipendium bekommen. Dies wäre das Mindeste und doch genau die Gleichbehandlung, die das linksliberale “Establishment” immer fordert. Oder hat man etwa Angst, daß am Ende neun Deutsche gewinnen könnten?
Das Recht auf Privatkopie
Wer hat nicht schon einmal eine Musik-CD für den Freundeskreis oder ein Familienmitglied kopiert? Die meisten tun es, ohne die genauen Rechtsgrundlagen zu kennen. Bis zu sieben Privatkopien einer legal erworbenen Musik-CD oder einer Schallplatte gelten nach gegenwärtiger Gesetzeslage als unbedenklich, soweit sie nicht für gewerbliche Zwecke und nur im privaten Freundeskreis oder der Familie genutzt werden. Diese Regelung soll unter anderem verhindern, daß Millionen Bürger wegen möglichen Urheberrechtsverstößen kriminalisiert werden. Als Ausgleich dafür wurden sogenannte Urheberabgaben eingeführt. Diese gelten zum Beispiel für Kopiergeräte wie CD-Brenner oder für Leermedien wie CD-Rohlinge. Für einen DVD-Brenner beträgt die Abgabe immerhin 9,21 Euro und für einen passenden DVD-Rohling zumindest noch 0,17 Euro. Bei professionellen Kopiergeräten können es auch schon mehrere hundert Euro sein. Die Urheber werden also durchaus fürstlich “entschädigt” für die Möglichkeit der Privatkopie.
Für Computerprogramme und Computerspiele gilt diese Regelung bisher allerdings nicht. In diesem Bereich sind derzeit nur sogenannte Sicherheitskopien erlaubt. Sie dürften also weder für gute Freunde noch für Familienmitglieder kopiert werden. Nun ist es aber offenkundig, daß sehr viele -vermutlich hunderttausende- Jugendliche dies trotzdem tun. Wir halten es für einen Fehler, daß diese Jugendlichen und im Zweifelsfall, damit einhergehend, auch ihre Eltern weiterhin kriminalisiert werden.
Deshalb fordert die DVU, auf Initiative unserer Jugendorganisation -Junge Rechte -, die legale Möglichkeit der Privatkopie auch auf Computerprogramme und Computerspiele auszuweiten. Grundlage hierfür sollte die schon vorhandene Gesetzgebung für Musik-CDs sein.
Öffentlich-rechtlicher Tabubruch
Vor vier Jahren wollte die öffentlich-rechtliche ARD ein Drama mit dem Titel “Wut” zur besten Sendezeit ausstrahlen. In der filmischen Geschichte ging es um einen jungen Türken, der sich eine erbitterte Schlacht mit einer deutschen Bildungsbürgerfamilie lieferte. Sofort waren natürlich die wohlorganisierten und vernetzten gutmenschlichen Kreise auf den zumindest gedanklichen Barrikaden. So was geht ja nun gar nicht! Ein Sturm der Proteste sorgte dafür, daß der Film zwar nicht völlig gekippt wurde, aber auf einen höchst unattraktiven, spätnächtlichen Sendeplatz verlegt wurde.
Vier Jahre später sind die Verhältnisse in Deutschland weiter eskaliert. Und wieder stand bei der ARD ein “Problemfilm” an. In “Zivilcourage” mit dem bekannten Schauspieler Götz George rettet ein Antiquar zunächst einen Obdachlosen vor der Attacke eines ausländischen Jugendlichen und wird dann vom kroatischen Bruder dieses Jugendlichen tyrannisiert.
Das paßt nicht ins von interessierten Kreisen gepflegte Bild. Wenn es schon im Pressekodex heißt: ”In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht”, dann ist klar, daß man die wahren Verhältnisse verschweigen will.
Aber ein Tabu kann die Realität nicht unterdrücken.
Realität ist, daß Menschen mit Migrationshintergrund häufiger straffällig werden, wie der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer feststellt. Natürlich relativiert Pfeiffer gleich: Das läge seiner Meinung nach an mangelnden Bildungsmöglichkeiten. Er meint, unter Türken, die zuhause nicht geprügelt würden und auch nicht mit dem Fernseher erzogen würden, sei die Gewaltrate nicht größer als unter vergleichbaren deutschen Volksschichten. Natürlich ist nicht jeder junge Türke oder Araber ein Schläger. Aber die Frage, ob nun in den Familien erzieherische Gewalt ausgeübt wird oder ob vor allem aus Hollywood stammende Action-Filme der Verrohung Vorschub leisten, ist sicherlich nicht allein entscheidend. Es spielen auch Mentalitätsunterschiede eine Rolle, die eine teilweise jahrhundertelange Tradition haben. Die verschwindet nicht einfach, weil der Großvater anatolischer Ziegenhirt war, der Vater ein einfacher Fabrikarbeiter ist und der Sohn sich einen BMW leisten kann.
Und die Tabuisierung eines Problems beseitigt nicht das Problem, sondern verhindert nur dessen Lösungen. Lösungen, für die die DVU und das patriotische Lager eine ungleich viel größere Sachkompetenz haben als alle etablierten Parteien zusammen.
Neue Kreisvorsitzende der Erfurter DVU
Mit überwältigender Mehrheit wurde Gabi Bölke zur neuen Kreisvorsitzenden der DVU gewählt. Gabi Bölke ist bereits seit Jahren im nationalen Lager aktiv und erzielte als Kandidatin der NPD zur Stadtratswahl 2009 in Erfurt ein hervorragendes Ergebnis. Doch der selbstzerstörerische innerparteiliche Streit der NPD ließ Gabi Bölke zur DVU übertreten und hier eine neue politische Heimat finden. Auf Grund ihrer persönlichen Einsatzbereitschaft und Streitbarkeit für die Interessen der Bürger war es nur folgerichtig , dass sie den Erfurter Kreisvorsitz übernahm.
Diskussionsforum
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Zur Weihnachtszeit: Die Sage vom Volk der Zipfelmützen
Es war einmal … ein Land im Herzen Europas.
Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«. Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonst wie zur Kenntnis nahm. Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.
Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.
Deutschlands Goldreserven an USA verpfändet?
Verschleierungstaktik der Bundesregierung
Die offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern größtenteils in der Federal Reserve Bank of New York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es tatsächlich mit der Souveränität der Bundesrepublik bestellt ist. Denn ob die unter dem Straßenpflaster von Manhattan gebunkerten Goldbestände überhaupt noch verfügbar sind, ist ungewiss. Unter Finanzexperten heißt es nämlich, „die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Wohlverhaltenspfand“. Anders ausgedrückt: als eine Art Geisel für bundesdeutsches Wohlverhalten gegenüber den USA. Zum Rest des Beitrags »
Gebt uns das Spiel zurück!
Fußball – das war einmal Volkssport. Es waren „kleine Leute“, die sich für Uwe Seeler begeistern konnten. Für die oberen Zehntausend war das nichts. Schließlich ging es um Ehrlichkeit, um Kampf, um Kameradschaft; nicht gerade Tugenden aus der Schlipsträger-Etage. Welche Wucht jedoch vom Fußball ausgehen kann, durften wir 1954 erleben, als Sepp Herberger mit dem WM-Triumph mal eben die Weltpolitik auf den Kopf stellte.
Etwa seit 1990 sind Etablierte systematisch darangegangen, den Fußball zu instrumentalisieren. Nachhaltig. Die Bundesliga wurde aufpoliert und zum Gesellschaftsereignis umfunktioniert. Heute bestimmt ein wichtiges Fußballspiel schon mal alle Nachrichten. Die Leute sollen über Ballack schimpfen und nicht über Arbeitslosigkeit und Armut. Funktioniert. Störend sind heute nur noch wirkliche Fans, die mit überzogenen Eintrittspreisen, Stadionverboten, überhöhten Sicherheitsvorschriften und allerlei Willkürlichkeiten abgeschreckt werden sollen. Sie passen nicht recht rein in das Gesamtpaket „Ware Fußball“.
Die Etablierten-Rechnung ist im Grunde aufgegangen. Fußball ist Gesellschaftsereignis. Er riecht auch nicht mehr nach Schweiß, und die oberen Zehntausend sind im Boot. Jetzt bröckelt das verfälschte Produkt. Denn seit man den Sport dem Volk entrissen hat, gibt’s jene Probleme, die es immer gibt, wenn Bonzen ihre Finger im Spiel haben: Korruption, Misswirtschaft, Kriminalität. Nun also ist von Manipulationen in großem Stil die Rede. Mehr als 200 Spiele sollen geschoben worden sein. Auch in Deutschland. Von einer Wettmafia ist die Rede, von Handgeldern, von Mauscheleien.
Eigentlich passen Fußball und Geld gar nicht gut zusammen. Fußball und Ruhm. Fußball und Sieg. Das passt. Weil aber der schöne Sport zur Geldscheffelungs-Maschinerie verfälscht werden sollte, zahlt man jetzt den Preis. Auszulöffeln hat das wieder der „kleine Mann“, dessen Mannschaft abgestiegen ist, weil sie gekauft war.
Korrupte sind es, die unsere Republik immer wieder in Affären treiben, die verantwortlich sind für Filz, Bestechung und Lügen. Und seit die Korrupten auch den Fußballsport entdeckt haben, kann es nicht verwundern, wenn auch dort alles den Bach runtergeht. Ehrlich: Meinetwegen kann das ganze Kartenhaus in sich zusammenbrechen, und wir sehen anschließend wieder ehrliche Spiele vor 500 Zuschauern. Ohne Fußball-Söldner. Ohne TV-Kameras. Ohne Bonzen-Logen. Gebt dem Volk das Spiel zurück!
Sven Eggers, National-Zeitung
DVU Erfurt veranstaltet Kinderfest
Am 20.09. veranstaltete unser Kreisverband, auf dem Spielplatz Liebknechtstraße Ecke Stauffenbergallee, das diesjährige „Kinderfest im Kiez“. Bei sonnigen Wetter genossen, die etwa 50 Kinder aus dem Viertel, nicht nur Spaß und Spiel, sondern auch selbstgebackenen Kuchen, Thüringer Bratwürste und andere Leckereien. Unter anderem konnten sie sich auf der Hüpfburg, beim Fußball & Tischtennis, sowie mit Sackhüpfen & einem Malwettbewerb die Zeit vertreiben, um nur einige der Freizeitangebote zu nennen. Die anwesenden Eltern konnten sich zwischendurch Ruhe bei den Kaffeepausen gönnen. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten, kann man das erste Kinderfest unseres Kreisverbandes als glatten Erfolg werten, der nächstes Jahr sicher nicht nur wiederholt, sondern auch ausgebaut werden wird, denn es gibt noch viele andere Spielplätze in Erfurt. Ein großes Dankeschön geht an die Spender, die das Fest erst ermöglichten und natürlich an die Parteifreunde aus dem Kyffhäuserkreis, die das Seilspringen und Tauziehen beaufsichtigten. Dafür werden wir uns natürlich demnächst revanchieren und den neugegründeten Kreisverband im Kyffhäuserkreis logistisch bei Infoständen unterstützen.
