Im Schuljahr 2010/2011 sollen Schüler aus Migrantenfamilien, welche sich gesellschaftlich engagieren und in der Schule gute Leistungen erbringen, die Chance haben, eines von mindestens neun Stipendien zu bekommen. Diese sind dotiert mit einer finanziellen Förderung von 100 Euro im Monat, sowie einem Notebook mit Internetanschluß. Zusätzlich dürfen sie an Exkursionen und Seminaren teilnehmen. Wir von der DVU Erfurt finden, daß dies den deutschen Schülern gegenüber unfair ist und fordern, daß auch sie die Chance auf so ein Stipendium bekommen. Dies wäre das Mindeste und doch genau die Gleichbehandlung, die das linksliberale “Establishment” immer fordert. Oder hat man etwa Angst, daß am Ende neun Deutsche gewinnen könnten?
- Impressum (1.000)
- Mitglied werden (1.000)
- Uran-Grenzwert für Trinkwasser (1.000)
- Innovative Unternehmen in Thüringen fördern (1.000)
- In eigener Sache (1.000)
- Gebt uns das Spiel zurück! (Zufällig - 1.000)
