Diskussionsforum

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Zur Weihnachtszeit: Die Sage vom Volk der Zipfelmützen

Es war einmal … ein Land im Herzen Europas.

Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«. Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonst wie zur Kenntnis nahm. Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.
Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

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Deutschlands Goldreserven an USA verpfändet?

Verschleierungstaktik der Bundesregierung

Die offiziellen Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland, knapp 3.500 Tonnen mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro, gehören theoretisch zu den zweitgrößten der Welt. Dass dieser Schatz nicht im eigenen Land, sondern größtenteils in der Federal Reserve Bank of New York gelagert wird, wirft die Frage auf, wie es tatsächlich mit der Souveränität der Bundesrepublik bestellt ist. Denn ob die unter dem Straßenpflaster von Manhattan gebunkerten Goldbestände überhaupt noch verfügbar sind, ist ungewiss. Unter Finanzexperten heißt es nämlich, „die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Wohlverhaltenspfand“. Anders ausgedrückt: als eine Art Geisel für bundesdeutsches Wohlverhalten gegenüber den USA. Zum Rest des Beitrags »

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Gebt uns das Spiel zurück!

Fußball – das war einmal Volkssport. Es waren „kleine Leute“, die sich für Uwe Seeler begeistern konnten. Für die oberen Zehntausend war das nichts. Schließlich ging es um Ehrlichkeit, um Kampf, um Kameradschaft; nicht gerade Tugenden aus der Schlipsträger-Etage. Welche Wucht jedoch vom Fußball ausgehen kann, durften wir 1954 erleben, als Sepp Herberger mit dem WM-Triumph mal eben die Weltpolitik auf den Kopf stellte.

Etwa seit 1990 sind Etablierte systematisch darangegangen, den Fußball zu instrumentalisieren. Nachhaltig. Die Bundesliga wurde aufpoliert und zum Gesellschaftsereignis umfunktioniert. Heute bestimmt ein wichtiges Fußballspiel schon mal alle Nachrichten. Die Leute sollen über Ballack schimpfen und nicht über Arbeitslosigkeit und Armut. Funktioniert. Störend sind heute nur noch wirkliche Fans, die mit überzogenen Eintrittspreisen, Stadionverboten, überhöhten Sicherheitsvorschriften und allerlei Willkürlichkeiten abgeschreckt werden sollen. Sie passen nicht recht rein in das Gesamtpaket „Ware Fußball“.

Die Etablierten-Rechnung ist im Grunde aufgegangen. Fußball ist Gesellschaftsereignis. Er riecht auch nicht mehr nach Schweiß, und die oberen Zehntausend sind im Boot. Jetzt bröckelt das verfälschte Produkt. Denn seit man den Sport dem Volk entrissen hat, gibt’s jene Probleme, die es immer gibt, wenn Bonzen ihre Finger im Spiel haben: Korruption, Misswirtschaft, Kriminalität. Nun also ist von Manipulationen in großem Stil die Rede. Mehr als 200 Spiele sollen geschoben worden sein. Auch in Deutschland. Von einer Wettmafia ist die Rede, von Handgeldern, von Mauscheleien.

Eigentlich passen Fußball und Geld gar nicht gut zusammen. Fußball und Ruhm. Fußball und Sieg. Das passt. Weil aber der schöne Sport zur Geldscheffelungs-Maschinerie verfälscht werden sollte, zahlt man jetzt den Preis. Auszulöffeln hat das wieder der „kleine Mann“, dessen Mannschaft abgestiegen ist, weil sie gekauft war.

Korrupte sind es, die unsere Republik immer wieder in Affären treiben, die verantwortlich sind für Filz, Bestechung und Lügen. Und seit die Korrupten auch den Fußballsport entdeckt haben, kann es nicht verwundern, wenn auch dort alles den Bach runtergeht. Ehrlich: Meinetwegen kann das ganze Kartenhaus in sich zusammenbrechen, und wir sehen anschließend wieder ehrliche Spiele vor 500 Zuschauern. Ohne Fußball-Söldner. Ohne TV-Kameras. Ohne Bonzen-Logen. Gebt dem Volk das Spiel zurück!

Sven Eggers, National-Zeitung

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Erfurter Künstler und Kulturschaffende sollten sich nicht gegeneinander auspielen lassen

Aufgrund der angespannten Haushaltslage in Erfurt werden verschiedene, meist kleinere, Kunst- und Kulturprojekte wahrscheinlich ohne Förderungen auskommen müssen. Dagegen wehrt sich unter anderen, der “Klub 500″ welcher einige interessante aber auch abwegige Vorschläge zur Lösung des Problems hat. Um Geld in die leeren Kassen zu bekommen wird zum Beispiel gefordert Bestände aus den Sammlungen, der Erfurter Museen, zu verkaufen. Dies darf unserer Erachtens nicht passieren, denn einer kurzfristigen finanziellen Entlastung würde ein fortdauernder ideeller Schaden gegenüber stehen. Der “Klub 500″ hat aber auch einige überdenkenswerte Ideen. Die Höhe der Zuschüsse für die Oper, den Kaisersaal und die Domfestspiele, die teilweise in die Millionen gehen, sollten durchaus einmal überprüft und zur Not, um ein erträgliches Maß, gekürzt werden, um mit den frei werdenden Geldern auch kleinere Projekte unterstützen zu können. Gelder, die eigentlich für den Stadionausbau gedacht waren, wie vom “Klub 500″ gefordert, nun in den Kulturetat umzuleiten lehnen wir allerdings strikt ab, denn auch der Erfurter Sport muss ausreichend gefödert werden. Ein Gegeneinander kann und darf es hier nicht geben.

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DVU Erfurt veranstaltet Kinderfest

Am 20.09. veranstaltete unser Kreisverband, auf dem Spielplatz Liebknechtstraße Ecke Stauffenbergallee, das diesjährige „Kinderfest im Kiez“. Bei sonnigen Wetter genossen, die etwa 50 Kinder aus dem Viertel, nicht nur Spaß und Spiel, sondern auch selbstgebackenen Kuchen, Thüringer Bratwürste und andere Leckereien. Unter anderem konnten sie sich auf der Hüpfburg, beim Fußball & Tischtennis, sowie mit Sackhüpfen & einem Malwettbewerb die Zeit vertreiben, um nur einige der Freizeitangebote zu nennen. Die anwesenden Eltern konnten sich zwischendurch Ruhe bei den Kaffeepausen gönnen. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten, kann man das erste Kinderfest unseres Kreisverbandes als glatten Erfolg werten, der nächstes Jahr sicher nicht nur wiederholt, sondern auch ausgebaut werden wird, denn es gibt noch viele andere Spielplätze in Erfurt. Ein großes Dankeschön geht an die Spender, die das Fest erst ermöglichten und natürlich an die Parteifreunde aus dem Kyffhäuserkreis, die das Seilspringen und Tauziehen beaufsichtigten. Dafür werden wir uns natürlich demnächst revanchieren und den neugegründeten Kreisverband im Kyffhäuserkreis logistisch bei Infoständen unterstützen.

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Arbeitskreis Bildung konstatiert verfehlte Bildungspolitik

Gestern fand die erste informelle Sitzung des -Arbeitskreises Bildung- statt. Ziel des neugegründeten Arbeitskreises, innerhalb der Thüringer DVU, wird die Ausarbeitung eines bildungspolitischen Konzeptes sein, welches klare Impulse liefern wird, um die bestehenden Mißstände an Thüringer Bildungseinrichtungen zu beseitigen. Denn diese gibt es leider zur Genüge. Aus diesem Grund waren sich auch alle Anwesenden darin einig, dass die Landesregierung im Laufe der letzten Jahre eindeutig eine verfehlte Bildungspolitik betrieben hat.

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Alles Schall und Rauch

Mangels Sachkompetenz versuchte sich die NPD in den letzten Wochen auf Kosten des wohl „schwärzesten“ CDU Mitgliedes in Thüringen -Zeca Schall- zu profilieren. Doch wer ist dieser Zeca Schall eigentlich? Der gebürtige Angolaner kam schon zu DDR Zeiten nach Deutschland um dem Bürgerkrieg in seinem Heimatland zu entrinnen. Hier heiratete er eine deutsche Frau und nahm ihren Nachnamen an. Nach der Wende engagiert er sich in der katholischen Kirche, in der freiwilligen Feuerwehr und in der CDU als Integrationsbeauftragter. Ausserdem ist er wohl bisher noch nie straffällig geworden und besitzt seit 2004 den BRD Paß. Mit dieser Biographie gehört er also nicht gerade zu den Ausländern, denen viele Thüringer ablehnend gegenüberstehen. Warum versucht die NPD dann gerade diesen Mann als Feindbild aufzubauen? Begründet wird dies damit, dass sein Arbeitsplatz auch von etwa 100.000 deutschen Thüringern besetzt werden könnte. Das ist natürlich prinzipiell richtig, nur stellt sich dann die Frage warum ihn die NPD dann nach einem klärenden Gespräch zum Rückreisebeauftragten machen will. Diesen Job würden wahrscheinlich auch hunderttausende deutsche Thüringer mit Freuden übernehmen. Die NPD beweist mit ihrer Offerte am Ende nur ihre eigene Doppelmoral und versucht mit diesem Husarenstück von ihrer eigenen Inkompetenz abzulenken. Oder steckt da noch was ganz anderes dahinter? Insider vermuten nämlich hinter der Kampagne gegen Zeca Schall eine Aktion „gewisser Geheimdienste“ um das nationale und patriotische Lager in Deutschland mal wieder vor versammelter Öffentlichkeit zu diskreditieren. Ob dies stimmt wird man wohl nie erfahren. Fakt ist aber, dass die Kampagne gegen eine unbescholtene Einzelperson, nur weil sie ausländischer Abstammung ist, in keinster Weise zielführend und absolut kontraproduktiv für nationale und patriotische Belange ist. Deshalb distanzieren wir uns auch voll und ganz von dieser Kampagne der NPD. Nichtsdestotrotz setzen natürlich auch wir uns für eine humane Rückführung der Meisten hier lebenden Ausländer ein. Es ist aber für uns absolut nicht nachvollziehbar warum solche wie Zeca Schall dabei die Ersten sein sollten.

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DVU Erfurt eröffnet Mitgliederkampagne

Im Rahmen ihrer Mitgliederkampagne hat die DVU Erfurt mehrere Infostände durchgeführt. Der erste Infostand fand im sozialen Brennpunktgebiet Wiesenhügel statt. Reger Zuspruch und der Gewinn zweier neuer Mitglieder ließen den Tag zu einem Erfolg werden. Der zweite Infostand wurde einen Tag später vor den Vilniuspassagen durchgeführt und war ebenfalls, durch den Wiedereintritt zweier ehemaliger DVU-Kameraden, erfolgreich. Auch hier im Rieth fand der DVU-Stand starken Zuspruch. Aufgrund des Interesses der Bürger beider Stadtteile wurde durch den Vorstand der Beschluß gefaßt, regelmäßig Infostände durchzuführen.

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In eigener Sache

In den letzten Tagen gab es leider technische Probleme. Durch diese sind einige unserer Artikel verschwunden. Diese Probleme sind nun behoben und ab heute wird unsere Netzseite wieder regelmässig aktualisiert. Auch die älteren Texte werden in den kommenden Tagen wieder eingestellt.

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